Du hast doch bestimmt schonmal was von den Communitys wie SchülerVZ, StudiVZ, Wer-Kennt-Wen, Facebook oder Xing gehört! Falls du bei diesen angemeldet bist, musst du nun wissen, das deine privaten Daten zugänglich für andere sein könnten. Zu diesen Daten zählen mindestens dein Name, oft Geburtsdatum, Wohnort, Beruf, Hobbys, E-Mail-Adresse, politische Einstellung oder Beziehungsstatus.
Wie kann ich diese Daten besser schützen?
Ganz einfach: wenn du dich mit deinem Account angemeldet hast, dann stelle deine Sicherheitseinstellungen so ein, daß sie am besten nur für deine Freunde sichtbar sind. Somit können dann Außenstehende diese nicht einsehen. Hier wird erklärt wie man das genau einstellt (bei SchülerVZ): im Menüpunkt „Meine Privatsphäre“ unter der Einstellung „Profil geschlossen“ wählen. Dann kann man nicht über die Suchfunktion im Internet gefunden werden.
Es wurden nämlich jetzt Daten von über 1 Million SchülerVZ-Nutzern gestohlen. Zu diese Daten zählen die Profil-ID, Name, Schule und teilweise Geschlecht und Alter. Nicht betroffen sind Passwörter oder Adressen. Die Passwörter sowie Adressen seien angeblich nicht betroffen. Zu diesem Vorfall ist kein Hacker auf dem Server nötig. In diesem Fall war es ein Crawler. Dies ist ein Programm, das alle Daten einer bestimmten Seite ergreift. Dies war selbst ein SchülerVZ User, denn er muss erstmal in die Community hinein. Der Täter habe angeblich noch Daten von StudiVZ und MeinVZ bekommen, doch nicht veröffentlicht.
Es wird nun geraten, sich „Zeit zu nehmen und die Privatsphäre-Einstellungen gewissenhaft durchzugehen“, so ein Sprecher von Facebook.
Geschrieben von Jumpstermaus am Montag, 19. Oktober 2009
Logitech bringt ein neues Gaming-Keyboard raus, das G110. Das interessante daran, es hat die Funktion Makros aus dem Spiel heraus aufzunehmen und zudem einen integrierten USB-Hub für weitere Geräte. Ausserdem verfügt es über eine Hintergrundbeleuchtung, die farblich eingestellt werden kann. Die programmierbaren G-Tasten können mit 36 einzeln konfigurierbaren Tastenkombinationen belegt werden. Das geschieht entweder unter Windows oder auch aus dem Spiel heraus. Es lädt sogar die richtigen Makros aus dem Spiel auf die Tastatur, mit Hilfe der neuen Tastatursoftware.
Zum anderen hat Logitech in das G110 eine integrierte USB-Soundkarte eingebaut. Daran kann dann das Headset mit 3,5-Zoll Klinkenstecker angesteckt werden. Das Gute Stück erscheint ab Januar 2010 im Handel, das dann etwa 80 Euro kostet.
Geschrieben von Jumpstermaus am Samstag, 17. Oktober 2009
Wie bereits diese Woche bei Acer geschehen, kommt es auch bei Asus
zu einer Rückrufaktion. Hierbei sind die Akkus der Notebookserien X51
und Pro 52 von 2007 betroffen. Diese können überhitzen und stellen
somit ein Brandrisiko dar. Betroffenen Kunden stellt der Hersteller
kostenfrei einen Ersatzakku zur Verfügung.
Zitat:
"Sehr geehrte ASUS Kunden,
ASUS wurde durch einen
Akku Lieferanten informiert, dass bei einzelnen Akkus bestimmter
Serien, die im Jahr 2007 mit den ASUS Notebooks der Typen X51 und Pro52
ausgeliefert wurden, unter seltenen Umständen und nach langem Gebrauch
die Gefahr der Überhitzung und somit eine potentielle Feuergefahr
bestehen kann. Um jede Gefährdung für Endverbraucher zu vermeiden hat
ASUS ein Rückruf- und Austauschprogramm für die betroffenen Akkuserien
gestartet. Betroffene ASUS-Kunden erhalten kostenlos einen Ersatz-Akku.
Betroffen sind nur bestimmte Akkus, die im Jahr 2007 mit den ASUS
Notebooks X51 und Pro52 ausgeliefert wurden. (...)"
Asus hat eine spezielle Internetseite eingerichtet, auf der sich betroffene Kunden informieren können.
Geschrieben von DJFreezeT am Donnerstag, 15. Oktober 2009
Achtung: Betrüger geben sich als die GEZ aus (Aktuelles)
Wie die Gebühreneinzugszentrale nun meldete, soll es in letzter Zeit gefälschte Anrufe sowie Besuche geben. Es geben sich Leute aus, sie seien von der GEZ, doch dem ist nicht so.
Angeblich rufen sie Menschen an, oder besuchen diese und sagten: "Es gibt ein neues Gesetz, das Rentnern ermöglicht, keine Gebühren mehr zu zahlen". Sie wollen dann die Bankverbindungen wissen, um das angeblich übrige Geld zurückzubuchen. Die GEZ Zentrale weist noch einmal darauf hin, das heutzutage, kein GEZ Mitarbeiter mehr an der Tür klingelt und persönliche Daten anfordert.
Geschrieben von Jumpstermaus am Mittwoch, 14. Oktober 2009
In der Nacht vom Dienstag auf den Mittwoch kam es zu einem
Datencrash der DNS-Server (Domain Name Server) von Infrastructure
Foundation, die den schwedischen Addressraum verwalten. Daher konnten
bis zu 900.000 Internetadressen mit der Endung ".se" teilweise nicht
aufgerufen werden. Nach ca. 30 Minuten konnten die DNS-Server jedoch
wieder hochgefahren werden.
Diese Server sind daher wichtig, weil sie das "Telefonbuch" des
Internets darstellen. Jeder Computer im Internet ist mit einer
logischen Addresse, genannt IP-Adresse versehen. Da sich diese jedoch
schlecht merken lassen gibt es die Domainnamen. Beispielsweise hat
Blitzradio.FM die IP-Adresse 87.230.56.97, welche euer Browser beim
ansurfen von Blitzradio beim DNS-System erfragt. Genau dieses System
war in Schweden kaputt.
Durch den Crash kann es noch zu vereinzelten Problemen kommen, jedoch soll das Internet größtenteils wieder funktionieren.
Geschrieben von DJFreezeT am Mittwoch, 14. Oktober 2009
Windows 7 System-Builder-Versionen lieferbar (Netzwelt)
Seit gestern ist es möglich, die System-Builder-Versionen von
Microsofts neuem Betriebssystem Windows 7 zu erstehen. Diese werden,
wie bereits beim Vorgänger Vista, schon vor dem offiziellen
Release-Termin zum Verkauf angeboten.
Die Preise inklusive Versand reichen von 81,41 Euro für die
Home-Premium-Variante bis hin zu 150,60 Euro für die Ultimate-Ausgabe
(jeweils 32- oder 64-Bit).
Geschrieben von DJFreezeT am Dienstag, 13. Oktober 2009